Erektile Dysfunktion - Hauptfaktoren

Erektile Dysfunktion ist eine Erkrankung, wenn der Patient unfähig ist, dauerhafte Erektion zu erreichen, die für den Sexualkontakt erforderlich ist. Heute wird dieser Begriff auch wie „Impotenz“ bezeichnet. Aber er ist umfangreicher und präziser in dieser Pathologie.

Es gibt 3 Typen von erektiler Dysfunktion: der organischen, psychogenen und gemischten Natur.

Wir haben schon früher gesagt, dass dieses Problem in der Regel von der gemischten Ätiologie ist, das heißt, dass es sich um viele Syndrome handelt. Das heißt, dass Erektionsminderung an vielen Faktoren liegen kann, an die sich der Patient sogar nicht erinnert. Organische Form schließt in sich das endokrine Faktor, das aus fast dem ganzen Bereich der Erkrankungen besteht, die von dem Hormonmangel bedingt sind.

Einen wichtigen Platz nimmt auch das neurogene Faktor, das mit der Erkrankung des peripherischen und zentralen Nervensystems verbunden ist. Und natürlich Gefäßfaktor, wenn sich der Zustand der mangelhaften Blutversorgung des Arterienbluts entwickelt oder venöser Ausstrom zu stark wegen der Störung der Arbeit von dem venösen okklusiven Mechanismus der kavernösen Körper des Penis.

Gefäßfaktor dominiert bis zu 60 – 70 % bei den Kranken mit solcher Pathologie. Im Allgemeinen sind das die Patienten mit Hypertension, Zuckerkrankheit, Arteriosklerose, Kranken mit erhöhter Nahrung infolge der Hypodynamie und Einflüsse von anderen schädlichen Faktoren. Zu den schädlichen Faktoren, die zur Impotenz führen, gehören Rauchen, Alkoholmissbrauch, Einnahme von hormonalen und hypotensiven Präparaten, Tranquilizer und Drogen. Für Diagnostik der Impotenz gebraucht man verschiedene Teste, die aus 12 – 20 Fragen bestehen, nach den Ergebnissen deren kann man die Natur von der Erkrankung feststellen.

Außerdem, verwendet man auch Labordiagnostik, einschließlich Entnahme von Abstrich für Geschlechtskrankheiten, Bestimmung des Zuckerspeigels, biochemische Blutanalyse, Untersuchung des Hormonstatus. Sehr oft kann Impotenz das Frühsymptom der allgemeinen kardiovaskulären Pathologie solcher wie Ischämie, Arteriosklerose, Stenokardie sein. Kann Prostatitis Impotenz verursachen? Längst existierende Prostatitis mit Komplikationen führt zu der Minderung der Volumen des Ejakulats, der Intensität des Ausstoßes der Samenflüssigkeit und als Folge zur Impotenz.

Die Aufgabe des Urologen und Andrologen besteht in der Bestimmung der Natur der Impotenz und der Beseitigung des Urfaktors. Für Diagnostik neben der Anamnese verwendet man Nachtkontrolle über spontane Erektionen, die helfen, die Rolle des psychogenen Faktors zu schätzen. Alle diese Untersuchungen können in der Klinik gemacht werden, nach dem Urologen und Andrologen eine entsprechende Behandlung vorschreiben, entsprechende Präparate und ihre Dosierung sowohl auch die Zeit der Behandlung bestimmen können. Die Einnahme der Präparate für Behandlung der Impotenz ist heute sehr unterschiedlich. Aber der richtige Durchbruch in der Behandlung wurde nach der Verwendung der Präparate Cialis und Levitra gemacht.

Für Ihre Sicherheit nehmen sie nur zertifizierte Präparate der leitenden pharmazeutischen Firmen ein, wo Technologie und Standardisierung der Produkte viel vollkommener sind. Das Präparat selbst, die Dosierung und die Zeit der Behandlung müssen nur bei dem Termin mit dem Urologen und Andrologen bestimmt werden.