Impotenz vom Standpunkt der Psychologie

Impotenz gehört zu solchen Problemen, über die man nicht spricht. Deswegen werden diese Probleme für einen mehr belastend.

Erektile Dysfunktion ist die Erektionsschwäche des Penis, wenn der Geschlechtsakt unmöglich ist. Diese Erkrankung wird von 2 Klassen der Gründe verursacht: organisch und psychologisch, die sich stark unterscheiden. Laut der Statistik ist Impotenz in 70 % Fälle von psychologischer Natur. Jeder Mann, der auf dieses Problem stoßt, muss sich an den Arzt wenden und alle organischen Ursachen streichen und nur dann sich an den Psychologen wenden.

Im Fall mit der psychologischen Impotenz wirkt das alte Prinzip, daran man sich selten erinnert. Das lautet, dass unsere Gedanken verwirklichen können. So alles was in unserem Kopf und Selle vorkommt, kann unseren Körper prägen.

Psychologische Impotenz kann auch eine Folge der anderen Ereignisse sein, die im Leben passieren. Probleme mit der Arbeit, Konflikte, schwere Situationen, unerträgliche Verhältnisse können Potenz beeinflussen und zum Signal werden, dass der Mann die akkumulierten Probleme lösen muss.

Es ist wichtig zu besinnen, dass das Sexualleben nur ein Teil on unserem Leben ist. Es muss uns Genuss bringen. Man muss sie zur Harmonie, zum Niveau der Norm entwickeln, das wegen des unerwarteten Unfalls nicht verschwindet.

Jeder hat alle Möglichkeiten, um alle Fragen in seinem Leben selbstständig zu lösen. Aber manchmal sieht man diese nicht. Wenn so was passiert ist, wenden sie an den Psychologen. Er befreit sie von Problemen nicht, aber er gibt die Richtung ihrer Ressource und Sie können sich dann selbst helfen. Medizin heilt 95 % Fälle der organischen Impotenz, Psychologie besiegt die psychologische Impotenz im 100 % Fälle.